Es gibt viele Alternativen zu fossilen Brennstoffen. Eine solche Alternative, um ein Auto anzutreiben ist Wasserstoff. Obwohl es momentan noch keine Autos gibt, die mit Wasserstoff betrieben werden können, liegt hier vermutlich die Zukunft. Forscher wissen, dass die Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellen ein langer Weg ist und das diese Technologie sich zu einer echten Alternative zu fossilen Brennstoffen entpuppen kann.
Die Idee hinter Wasserstoff als alternativem Kraftstoff für Fahrzeuge ist eigentlich nicht kompliziert. Die Grundlage hierfür ist die Tatsache, dass, wenn Wasserstoff und Sauerstoff in Kontakt miteinander kommen dann eine Reaktion auftritt, in der Wärme, Strom, elektrische Ladung und Wasser entstehen. Um ein Auto mit Wasserstoff anzutreiben, ist eine Brennstoffzelle nötigt, die die Funktionen einer Batterie erfüllt und die Energie bereitstellt, wenn sie gebraucht wird.
Der größte Vorteil von Wasserstoff als Kraftstoff ist, dass es extrem sauber ist, weil die einzigen Nebenprodukte Wasser und Wärme sind. Der Wirkungsgrad der Wasserstoff-Brennstoffzellen ist auch sehr hoch und liegt bei durchschnittlich rund 50%, was mehr als das Doppelte von dem ist, was ein von fossilen Brennstoffen betriebener Motor bringt. Die Ressourcen, die man bracht, um Wasserstoff-betriebene Fahrzeuge zu betreiben, sind außerdem leicht verfügbar und nachhaltigen. Das bedeutet, dass, sobald diese Technologie Standard wird, man zu niedrigen Kosten “tanken” kann.
Es ist möglich, normale Verbrennungsmotoren aufzurüsten, so dass Wasserstoff als Kraftstoff verwendet werden kann, aber es gibt noch nicht viele verfügbare Quellen für diese Kraftstoffart. Daher ist die Verwendung von Wasserstoff als Kraftstoff noch Zukunftsmusik – es ist einfach noch zu teuer, was einer der größten Nachteile von Wasserstoff ist. Wir dürfen aber gespannt sein, was sich in naher Zukunft daran ändern wird.
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